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Prof. Dr. Rainer Heß, LL.M.

Rechtsanwalt
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02.03.2017

Keine Kostenerstattung für eine Reparaturbestätigung bei fiktiver Abrechnung - BGH Urteil VI ZR 146/16

Der BGH hat bestätigt, dass eine Vermischung fiktiver und konkreter Schadensabrechnung nicht zulässig ist. Bei der fiktiven Schadenabrechnung durch den Kläger sind die im Rahmen einer tatsächlich erfolgten Reparatur nicht (zusätzlich) ersatzfähig.

Der Geschädigte muss sich vielmehr an der gewählten Art der Schadensabrechnung festhalten lassen; eine Kombination von fiktiver und konkreter Schadensabrechnung ist insoweit unzulässig. Die angefallenen Kosten der Reparaturbestätigung sind bei der vom Kläger gewählten fiktiven Abrechnung nicht ersatzfähig.

BGH - Urteil vom 24.01.2017 – VI ZR 146/16

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