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Sozietät Dr. Eick & Partner Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Tradition, fachliche Kompetenz und Innovationskraft sind die Tugenden, die wir für unsere Mandanten einsetzen. Gegründet 1908 sind wir eine der traditionsreichsten Anwaltssozietäten in Deutschland.

Über 65 Rechtsanwälte (m/w/d)  arbeiten in unseren Niederlassungen. Die Größe unserer Sozietät erlaubt uns eine auf die Bedürfnisse unserer Mandanten ausgerichtete Spezialisierung. 

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NewsÜbersicht

25.06.2021

"Deutschlands beste Anwälte" - auch in diesem Jahr wurden drei Rechtsanwälte unserer Sozietät ausgezeichnet

Wir freuen uns, dass Herr Rechtsanwalt Dr. Christoph Hugemann / Standort Hamm zum dritten Mal in Folge für den Fachbereich Versicherungsrecht in diesem Ranking geführt wird. Am Standort München wurden – wie schon im Vorjahr – für dieses Tätigkeitsfeld erneut Frau Rechtsanwältin Verena Bouwmann und Herr Rechtsanwalt Peter Kempmann in das Ranking aufgenommen. Wir gratulieren recht herzlich! 

TickerÜbersicht

23.09.2021
Volkhard Wittchen, LL.M.

Betriebsschließungsversicherung - OLG Karlsruhe Urteile 12 U 4/21 und 12 U 11/21

Der für Versicherungsstreitigkeiten zuständige 12. Zivilsenat des OLG Karlsruhe hat in zwei Urteilen zu der Frage, ob eine Betriebsschließungsversicherung eingreift, entschieden. Im ersten Fall (12 U 4/21) war in den Versicherungsbedingungen mehrfach auf das Infektionsschutzgesetz (IfSG) Bezug genommen und bestimmt, dass eine Entschädigung für eine Betriebsschließung beim Auftreten meldepflichtiger Krankheiten oder Krankheitserreger (siehe Nr.2)“ geleistet wird, wobei der in dieser Nr.2 enthaltene Katalog auf die „folgenden im Infektionsschutzgesetz in den §§ 6 und 7 namentlich genannten Krankheiten oder Krankheitserreger“ verweist.  

22.09.2021
Prof. Dr. Rainer Heß, LL.M.

Fixkosten beim Unterhaltsschaden - OLG München Urteil 10 U 5138/20

Die Berechnung des Unterhaltsschadens (Bar – und Naturalunterhaltsschaden) gehört zu der anspruchsvolleren Materie des Personenschadens. Der § 844 Abs.2 BGB stellt dabei eine Ausnahmevorschrift dar, da hierdurch den mittelbar Geschädigten (den Hinterbliebenen) ein Schadensersatzanspruch gegen den Schädiger eingeräumt wird. Es geht im Ergebnis darum, dass die Unterhaltsgläubiger so gestellt werden, als ob der Unterhaltsschuldner nicht getötet worden wäre. So einfach dies klingt, so schwierig ist die Berechnung im Detail.  

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