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Ticker

Dr. Friederike Quaisser

Rechtsanwältin
Fachanwältin für Verkehrsrecht

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21.12.2016

Am 14.12.2016 trat eine wichtige Änderung der StVO in Kraft, die Rad fahrende Kinder betrifft

Nach § 2 Abs. 5 StVO müssen Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr den Gehweg benutzen, ältere Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen dieses tun.

Neu ist nun: Kinder unter acht Jahren dürfen auch auf Radwegen fahren, wenn diese baulich von der Fahrbahn getrennt sind.

Nach § 2 Abs. 5 StVO  müssen Kinder bis zum vollendeten 8. Lebensjahr den Gehweg benutzen, ältere Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr dürfen dieses tun. Neu ist nun: Kinder unter acht Jahren dürfen auch auf Radwegen fahren, wenn diese baulich von der Fahrbahn getrennt sind.

Neu ist auch die Regelung in § 2 Abs. 5 S. 3 StVO: Eine (nicht mehrere) Aufsichtsperson (ab 16 Jahren) darf ein Kind bis zum vollendeten achten Lebensjahr auch radelnd auf dem Gehweg begleiten. Bislang durften Aufsichtspersonen (vor allem natürlich die Eltern) dieses nicht. Das führte zu einem Dilemma: Beim gemeinsamen Radeln waren die Kinder auf dem Gehweg und die Eltern auf der Straße. Sichtkontakt war nicht immer gewährleistet, die Aufsicht über die Kinder erschwert. Wer als Erwachsener dennoch auf dem Gehweg radelte, beging eine Ordnungswidrigkeit und musste mit einem Bußgeld von mindestens 15,00 € rechnen (mehr bei Behinderung, Gefährdung oder Unfall). Dieses Dilemma besteht nun nicht mehr.

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