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Sozietät Dr. Eick & Partner Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Tradition, fachliche Kompetenz und Innovationskraft sind die Tugenden, die wir für unsere Mandanten einsetzen. Gegründet 1908 sind wir eine der traditionsreichsten Anwaltssozietäten in Deutschland.

Über 65 Rechtsanwälte (m/w)  arbeiten in unseren Niederlassungen. Die Größe unserer Sozietät erlaubt uns eine auf die Bedürfnisse unserer Mandanten ausgerichtete Spezialisierung. 

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NewsÜbersicht

15.03.2018

Fachanwältin für Versicherungsrecht

Wir freuen uns, dass Frau Rechtsanwältin Simone Hensen/ Standort Bochum den Titel "Fachanwältin für Versicherungsrecht" verliehen bekommen hat. Simone Hensen hat spezifische Kenntnisse im Versicherungsrecht in Theorie und Praxis nachgewiesen. Wir gratulieren ganz herzlich.  

01.01.2018

Aufnahme neuer Partner/Partnerinnen

Wir freuen uns über die Aufnahme von vier neuen Partnern/Partnerinnen zum 01.01.2018. Mit unseren neuen Partnern verbindet uns seit Jahren eine enge vertrauensvolle Zusammenarbeit.  

TickerÜbersicht

18.05.2018
Daniel Buchholz

Dashcams als zulässiges Beweismittel im Verkehrsprozess - BGH Urteil VI ZR 233/17

Nach einer Entscheidung des VI. Senats des BGH dürfen Aufnahmen von in Fahrzeugen montierten Minikameras, sog. Dashcams, im Verkehrsunfallprozess als Beweis verwertet werden. Diese Dashcams filmen das Verkehrsgeschehen permanent mit. Zwar verstießen die Aufnahmen gegen das Datenschutzrecht, dies führe aber nicht zu einem Beweisverwertungsverbot im Zivilverfahren.  

21.03.2018
Prof. Dr. Rainer Heß, LL.M.

Die Urteile des IV. Strafsenates des BGH in drei „Raser-Fällen“/ 4 StR 399/17 – Berlin / 4 StR 311/17 – Bremen / 4 StR 158/17 – Frankfurt

4 StR 399/17 – Berlin Das Landgericht Berlin hat die beiden Angeklagten wegen mittäterschaftlich begangenen Mordes zu lebenslänglichen Freiheitsstrafen verurteilt. Auf die Revision der Angeklagten hat der IV. Strafsenat des BGH das Urteil aufgehoben. 4 StR 311/17 – Bremen Das Landgericht Bremen hat einen Angeklagten wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten verurteilt. Hier hat der IV. Strafsenat des BGH sowohl die Revision des Angeklagten (Rechtsfolgenausspruch) als auch die Revision der Staatsanwaltschaft, die eine Verurteilung wegen vorsätzlichem Tötungsdelikt angestrebt hat, als unbegründet verworfen. 4 StR 158/17 – Frankfurt Das Landgericht Frankfurt hat den Angeklagten als Heranwachsenden u.a. wegen fahrlässiger Tötung in Tateinheit mit Gefährdung des Straßenverkehrs zu einer Jugendstrafe von 3 Jahren verurteilt.  

VeranstaltungenÜbersicht

29.06.20188. Düsseldorfer Verkehrsrechtsforum

Das diesjährige Thema des Instituts für Versicherungsrecht in Zusammenarbeit mit dem Oberlandesgericht Düsseldorf wird unter dem Titel "Autorennen, Verkehrsunfälle mit Auslandsbezug und andere aktuelle Fragen aus dem Verkehrsunfallrecht" geführt. Rechtsanwalt Oskar Riedmeyer stellt Regulierungsverfahren sowie Besonderheiten in der Prozessführung bei Unfällen im Ausland bei einer Regulierung daheim vor.